„König Fußball“ regiert Deilich-Oberschule

Das erste Schulhalbjahr haben unsere Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr erstmals mit einem Fußballturnier beendet. An zwei Tagen drehte sich alles nur um das runde Leder. Die einzelnen Mannschaften hatten sich toll vorbereitet, was die einheitlichen Outfits oder selbst gestalteten Plakate wie zum Beispiel von den „Roten Füchsen“ oder der „Salzwedel-Gang“ zeigten.

Montag früh eröffneten die 7. und 8. Klassen das Turnier. Sieben Teams kämpften fair um den Sieg und boten ihren zuschauenden Klassenkameraden spannende Spiele. Bei den 7. Klassen setzte sich nach der Vorrunde die 7 b vor der 7 a durch und bei den 8. Klassen die 8 b vor der 8 a. Im Finale standen sich dann die 8 b und die 7 b gegenüber, das Spiel ging mit 5:0 klar an den älteren Jahrgang. Das Spiel um Platz drei gewann die 8 a ebenfalls mit 5:0 gegen die 7 a. Gegen Mittag rückten unsere jüngsten beiden Jahrgänge in den Mittelpunkt. Nach den Vorrundenspielen hatte die 5 a die meisten Punkte erkämpft gefolgt von der 5 c und 5 b. Bei den Sechstklässlern gelang dies der 6 b, auf den Plätzen 2 und 3 landeten die 6 a und 6 c. Äußerst knapp war die Entscheidung im Finale, das die 6 b mit 2:1 gegen die 5 a gewann. Im Spiel um Platz drei setzte sich die 6 a klar mit 6:1 gegen die 5 c durch. Stolz nahmen die Siegermannschaften ihre Preise in Empfang.
Ein Mammutprogramm hatten die Schiedsrichter auch am Dienstag zu bewältigen. Hier standen neun Mannschaften der 9. und 10. Klassen auf dem Spielfeld. Während sich in der Vorrunde der 10. Klassen die 10 e deutlich gegen die 10 d und 10 b durchsetzte, wurde es bei den 9. Klassen sehr eng. Die 9 c hatte am Ende mit einem Punkt die Nase vorn vor den punktgleichen Klassen 9 b und 9 a. Im Finale wurde die 10 e ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann mit 5:0 gegen die 9 c. Ebenfalls 5:0 lautete das Ergebnis um den dritten Platz zugunsten der 10 d vor der 9 b. Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung, die Schüler und Lehrer gleichermaßen begeisterte und vielleicht in Zukunft zur Tradition werden kann.