Information zum Zutrittsverbot zum Schulgelände für Dritte ohne Test auf das Coronavirus

Auszug aus der Rundverfügung des Kultusministeriums Nr. 15/2021. Diese Regelung ist an Besucher der Schule, wie zum Beispiel Erziehungsberechtigte, Küchenpersonal, Handwerker und andere dritte Personen gerichtet. Sie betrifft nicht Schülerinnen und Schüler, das Schulpersonal und Lehrkräfte. Für diese Personengruppe sind weiterhin zwei Tests pro Woche verpflichtend.

3. Testungen
Zutrittsverbot in Schulen ohne Nachweis eines negativen Testergebnisses
a) Allen Personen ist während des Schulbetriebes der Zutritt zum Gelände von Schulen untersagt, wenn sie nicht durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 vorliegt.

Das Zutrittsverbot gilt auch für die Notbetreuung. Das Zutrittsverbot gilt nicht, wenn unmittelbar nach dem Betreten des Geländes der Schule ein Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durchgeführt wird. Die Ausstellung der ärztlichen Bescheinigung und die Durchführung des Tests dürfen nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.

Bei den Tests muss es sich entweder aa) um eine molekularbiologische Untersuchung mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR Testung), oder
bb) um einen PoC-Antigen-Test zur patientennahen Durchführung, der die Anforderungen nach § 1 Abs. 1 Satz 5 der Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 (BAnz AT 09.03.2021 V 1) erfüllt, handeln.

f) Erziehungsberechtigte, Küchenpersonal, Handwerker, sonstige Dritte, die während des Schulbetriebes das Schulgelände betreten, führen den Nachweis durch einen aktuellen eigenfinanzierten/arbeitgeberfinanzierten PCR-Test / PoC-Antigen-Test oder eine vergleichbare ärztliche Bescheinigung, die jeweils nicht älter als 24 Stunden sein dürfen.